Hotel Restaurant Freihof

Geschichte

GESCHICHTE

Das Hotel Freihof, ein Juwel in Oberharmersbach, Baden-Württemberg, lädt Sie zu einem unvergesslichen und entspannten Aufenthalt im Herzen des zauberhaften Schwarzwaldes ein. Unsere Tradition und Gastfreundschaft machen uns zum Lieblingsziel für diejenigen, die die perfekte Balance zwischen Natur und Komfort suchen.

Abendstimmung in einem idyllischen Dorf im Schwarzwald: Im Vordergrund traditionelle Gasthäuser wie das Hotel „Zur Stube Bären“ und ein Restaurant mit der Aufschrift „Frühauf“, dahinter ragt der beleuchtete Kirchturm der Dorfkirche hervor. Eine ruhige Straße führt durch die Szene, umgeben von Fachwerkhäusern und Laternenlicht.

Geschichte Hotel Freihof

Aus längst vergangenen Tagen

1470

Der Freihof, 1470 erstmals erwähnt, war einst die Verwaltungsstelle des Klosters Gengenbach für das Harmersbachtal. Die Bewohner eines jeden Freihofes lebten damals steuer- und dienstfrei. Hier wurden alljährlich Freigerichte abgehalten, in denen der Abt des Klosters, als Grundherr der Pfarrei bei Rechtsstreitigkeiten mit entscheiden konnte. Zeitweise war auch das Gefängnis und eine Wachstube untergebracht. Auch der Gengenbacher „Schaffner“ der im Auftrag des Klosters den Zehnten einzog wohnte hier. Das Kloster Gengenbach verkaufte den Freihof 1811.

1851

1851 wurde dem damaligen Besitzer und Bierbraumeister Conrad Lay die Erlaubnis einer Schankwirtschaft mit Branntwein erteilt. Lay übernahm den Namen Freihof für seine Gaststätte.
Der „Freihof“ ist die einzige Gaststätte in Oberharmersbach, die sich seit der Erteilung der ersten Schankerlaubnis vor über 150 Jahren bereits in der 6. Generation in Familienbesitz befindet. Nachfolger des ersten Freihofwirts Conrad Lay war Wilhelm Lay, der ab 1897 die Gaststätte führte.

1931

Der Freihof, 1470 erstmals erwähnt, war einst die Verwaltungsstelle des Klosters Gengenbach für das Harmersbachtal. Die Bewohner eines jeden Freihofes lebten damals steuer- und dienstfrei. Hier wurden alljährlich Freigerichte abgehalten, in denen der Abt des Klosters, als Grundherr der Pfarrei bei Rechtsstreitigkeiten mit entscheiden konnte. Zeitweise war auch das Gefängnis und eine Wachstube untergebracht. Auch der Gengenbacher „Schaffner“ der im Auftrag des Klosters den Zehnten einzog wohnte hier. Das Kloster Gengenbach verkaufte den Freihof 1811.

Jahrhunderte alte Familientradition

Michael Pfundstein, Sohn von Rosa Huber und Manfred Pfundstein, widmete sein Leben voll und ganz dem Freihof und wurde durch seinen plötzlichen und vorzeitigen Tod zur sechsten und letzten Generation direkter Nachfahren von Wilhelm Lay in der Leitung des Freihofs.

Die mehrere Jahrhunderte alte Familientradition und die Führung des Hotels wurden anschließend in neue Hände übergeben. Obwohl der Freihof behutsam modernisiert wird, bleibt man weiterhin seiner Authentizität und seiner reichen jahrhundertelangen Tradition treu.